Brau-Staatsmeisterschaft 2017: Erneuter Titelgewinn für das Kremstal-Bräu

Das Kremstal-Bräu gewann bei den Braustaatsmeisterschaften mit Österreichs
beliebtestem Biertyp in der Kategorie „Leichte Lagerbiere und Münchner Helle“ Gold.
Fünf Jahre nach Martin Bergmair (Sandberg Bräu) holte Karlheinz Meidinger mit
seinem Märzenbier „Kiliani Hell“ den Titel erneut nach Kremsmünster. Der
Hobbybrauer erreichte zudem mit seinem Spezialbier „2017“ (Wertungsklasse
„Export- und Festbiere“) und dem hellen Hefe-Weizen „Kremstal-Weisse“ Platz zwei.

544 Biere von 55 Brauereien und 71 Hobbybrauern waren zuvor im Casino Baden
von 60 internationalen Juroren beurteilt worden. 24 Medaillen gingen nach
Oberösterreich, zehn davon an Brauereien und 14 an Hobbybrauer.

Alle Ergebnisse

Kremstal-Bräu zweifacher Brau-Staatsmeister 2016

Weitere Erfolge für das Kremstal-Bräu

481 Biere in 14 Bierstil-Kategorien sind bei der 13. Brau-Staatsmeisterschaft in Wien-Ottakring von einer internationalen Fachjury in Vor- und Endrunden verkostet und analysiert worden. Nach zwei Tagen standen die Preisträger der 40 Groß- und Kleinbrauereien und der 76 Hobbybrauer fest. In der Wertung der kommerziellen Brauereien gingen neun Medaillen ans Land ob der Enns, davon eine in Gold (Brauerei Kaltenböck, Attersee). Die Brauereien Ried, Schnaitl (Eggelsberg-Gundertshausen), Baumgartner (Schärding) und die Bierschmiede (Steinbach/A.) sorgten für weitere Top-3-Platzierungen.

Oberösterreichs Hobbybrauer standen gleich 18mal auf dem Podest, davon achtmal ganz oben. Erfolgreichste Teilnehmer der Titelkämpfe waren das Kremstal-Bräu (Karlheinz Meidinger, Kremsmünster, 2mal Gold/2mal Silber/1mal Bronze), Beer Tree Brewery (Andreas Kreuzer und Gottfried Aufischer, Garsten, 2/0/1) und das Siedler-Bräu (Michael Zobl, Attnang-Puchheim, 1/1/3).

Die Weißbierkaiser sind in Oberösterreich zu Hause. Bei den kommerziellen Brauern sorgten die Brauerei Kaltenböck und die Brauerei Ried (Plätze zwei und drei) für einen Dreifachsieg, bei den Hobbybrauern fanden die Weizenbiere aus dem Kremstal-Bräu mit Platz eins und zwei bei den Juroren den größten Zuspruch.

Die Ergebnisse in den 14 bewerteten Kategorien:

Presseberichte

Foto 1: Alle oberösterreichischen Braustaatsmeister 2016. Von links: Beer Tree Brewery, Leha Bräu, Jörg’s Brauerei, Siedler-Bräu, Kremstal-Bräu, Braucommune Unfug und Brauerei Kaltenböck.

Foto 2: Österreichs beste Weißbierbrauer. Josef Niklas (Brauerei Ried, links), Herwig Kaltenböck (Brauerei Kaltenböck) und Karlheinz Meidinger (Kremstal-Bräu).

Bierbrau-Staatsmeisterschaft 2015

Wieder drei Medaillen für das Kremstal-Bräu

424 Biere in dreizehn Wertungsklassen sind bei der 12. Brau-Staatsmeisterschaft in der Ottakringer Brauerei von Österreichs Berufs- und Hobbybrauern eingereicht und von international besetzten Juroren-Teams beurteilt worden.
Wie im Jahr 2014 konnte das Kremstal-Bräu auch heuer drei Medaillen gewinnen. Bei den Märzenbieren landete das „Kiliani-Hell“ des Hobbybrauers Karlheinz Meidinger mit nur zwei Punkten Rückstand auf Platz zwei. In der Wertung Untergärige Bockbiere holte der Kremsmünsterer mit dem Doppelbock „Ultrator“ Platz drei und in seiner Spezialdisziplin, der Kategorie Weizenbiere, Roggenbiere und Weizenböcke, gewann der Diplom-Biersommelier mit seinem „Kloster-Hefeweizen“ die Bronzemedaille. Die „Ur-Weiße“ verfehlte mit Rang vier unter 24 Weizenbieren nur knapp das Podest.
Die Biersorten „Kiliani-Hell“, „Kloster-Hefeweizen“, „Ur-Weisse“ und das Kreativbier „Zirbenzauber“ sind zudem mit dem Qualitätssiegel der BierIG ausgezeichnet worden.

20 der 39 vergebenen Medaillen gingen an Brauer aus Oberösterreich.
Alle Ergebnisse auf www.bierig.org

Kremstal-Bräu bei FC-Sternwarte-Jubiläum

Mit einem Kleinfeld-Fußballturnier und einem „Promi-Match“ gegen Vertreter aus Politik und Wirtschaft feierte der FC Sternwarte Kremsmünster einen runden Geburtstag. Präsident Gerhard Strasser konnte im malerischen Park vor der Sternwarte neben Abt Ambros Ebhart und Bürgermeister Gerhard Obernberger zahlreiche Ehrengäste und ehemalige Spieler und Wegbegleiter begrüßen. Zum kulinarischen Gelingen durften zwei heimische Bierhersteller beitragen. Das Sandberg-Bräu bereicherte das Fest mit seinem Staatsmeister-Märzen und das Kremstal-Bräu (Weißbier-Staatsmeister 2013) spendierte aus Anlass des 50-jährigen Bestehens der Hobbysportgemeinschaft 50 Liter Amarillo-Weizen.

„Bierfie“

das dritte Matura-Bier

Nach vier Jahren Pause haben die beiden Maturaklassen 2015 des Stiftsgymnasiums Kremsmünster in der Fachhochschule Oberösterreich in Wels für das Valet, den feierlichen Abschied, wieder selbst Bier gebraut. Unter der Leitung von DI Robert Burgholzer und Mag. Karlheinz Meidinger ist auf vier Kleinbrauanlagen die „Bierfie“-Maturaweisse, ein fruchtig-rezentes Amarillo-Weizenbier, entstanden. Die Bilder zeigen die Abiturienten beim Brauen und beim ausgelassenen Feiern nach der bestandenen Reifeprüfung.

Gaumenexplosionen in Kremsmünster

Biergartenwetter und der Kirchenplatz von St. Stephan in Kirchberg bildeten die optimalen Voraussetzungen für ein Bierfest der besonderen Art mit Vergleich und Verkostung traditioneller, gewohnter Biersorten und neuer, spannender Bierkreationen. Das vom Katholischen Bildungswerk Kremsmünster veranstaltete Sommerevent bot Wissenswertes rund ums Bier, präsentiert von den beiden Braustaatsmeistern Diplom-Biersommelier Karlheinz Meidinger und Martin Bergmair, umrahmt von Gedichten, vorgetragen von Robert Schiffermüller, und Musik (Gudrun Schiffermüller und Freunde). Neben den zum Essen gereichten lokalen Besonderheiten, dem vollmundigen Sandberg Dunkel und dem erfrischenden Hefe-Weizen aus dem Kremstal-Bräu (Staatsmeister-Weißbier 2013), bekamen die Besucher Kostproben von Kreativbieren (Riesling Style, Chocolate Porter) und Starkbieren, wie den RadlBock (Kremstal-Bräu) und das mit 14 Prozent Alkohol stärkste Bier Österreichs, den Samichlaus (Brauerei Schloss Eggenberg). Stellvertretend für die mittlerweile auch hierzulande vermehrt gebrauten Craft-Biere wurden ein hopfeninterpretierter Weizen-Doppelbock, ein Pale Ale und – als wahre „Hopfenbombe“ – ein IPA (India Pale Ale) vorgestellt. Mit dem Staatsmeister-Märzenbier 2012, dem Sandberg Gold, fand die Veranstaltung ihren krönenden Abschluss.

 

Kiliani-Hell und Valentinus-Weisse

- die Biere zur Geburt der Enkelkinder

Aus Freude über die Geburt unserer ersten Enkelkinder habe ich noch vor Weihnachten zwei Biere hergestellt, um zu den Feiertagen die potentiellen künftigen (Haus-)Brauer im Familienkreis standesgemäß hoch leben zu lassen. Zu Ehren des am 10. November in Garmisch geborenen KILIAN Jakob ist die Biersorte Bayrisch hell „Kiliani-Hell“ genannt worden. Für den am 8. Dezember in Wien zur Welt gekommenen VALENTIN Felix wurde ein helles Hefeweizen mit der Markenbezeichnung „Valentinus-Weisse“ gebraut. Gott gebe Glück und Segen drein!

Traum der Karibik

Foreign Extra Stout

Traum der KaribikDas schwarzbraune Foreign Extra Stout beeindruckt nicht nur durch seinen bräunlichen, feinporigen und beständigen Schaum. Es verfügt in Geruch und Geschmack über ein an Kaffee erinnerndes Röstaroma, eine ausgeprägte Malzsüße (Name!) und anhaltende Hopfenbittere im Nachtrunk. Diese obergärige Spezialität (7,5%vol. Alkohol bei einer Stammwürze von 16,9° Plato) landete bei der Staatsmeisterschaft der Haus- und Kleinbrauer 2014 auf dem fünften Platz. Das Bier ist mit dem BierIG-Qualitätssiegel ausgezeichnet worden.

Kremstal Weisse

Hefeweiße mit Fruchtaromen

b-kremstal-weisseFlavour-Hopfen aus der Holledau und Weißbierhefe aus Weihenstephan verleihen dem tief goldfarbenen Weizenbier das unverwechselbare fruchtige Geruchs- und Geschmacksaroma. Die naturtrübe Weiße verfügt über eine Stammwürze von 12,7° Plato bei 5,5%vol. Alkohol. Das Bier ist mit dem BierIG-Qualitätssiegel ausgezeichnet worden.

Platz fünf bei der Brau-Staatsmeisterschaft 2014.

 

Hopfen Bock

Stark hopfenbetonte helle Variante des traditionellen Bockbiers

b-hopfen-bockDas hellgoldenfarbige Starkbier hat eine Stammwürze von 16,3° Plato und einen Alkoholgehalt von 6,9% vol. Das starke untergärige Lagerbier mit der weißen, beständigen Schaumkrone verfügt im Vergleich zu traditionellen, stark malzaromatischen, dunklen Bockbieren (mit minimalem Hopfenaroma) über einen Körper mit ausgeprägter Süße und im Abgang über eine charakteristische Hopfenbittere (Name!).

Silbermedaille und BierIG-Qualitätssiegel bei der Brau-Staatsmeisterschaft 2014.