Kremstal-Bräu zweifacher Brau-Staatsmeister 2016

Weitere Erfolge für das Kremstal-Bräu

481 Biere in 14 Bierstil-Kategorien sind bei der 13. Brau-Staatsmeisterschaft in Wien-Ottakring von einer internationalen Fachjury in Vor- und Endrunden verkostet und analysiert worden. Nach zwei Tagen standen die Preisträger der 40 Groß- und Kleinbrauereien und der 76 Hobbybrauer fest. In der Wertung der kommerziellen Brauereien gingen neun Medaillen ans Land ob der Enns, davon eine in Gold (Brauerei Kaltenböck, Attersee). Die Brauereien Ried, Schnaitl (Eggelsberg-Gundertshausen), Baumgartner (Schärding) und die Bierschmiede (Steinbach/A.) sorgten für weitere Top-3-Platzierungen.

Oberösterreichs Hobbybrauer standen gleich 18mal auf dem Podest, davon achtmal ganz oben. Erfolgreichste Teilnehmer der Titelkämpfe waren das Kremstal-Bräu (Karlheinz Meidinger, Kremsmünster, 2mal Gold/2mal Silber/1mal Bronze), Beer Tree Brewery (Andreas Kreuzer und Gottfried Aufischer, Garsten, 2/0/1) und das Siedler-Bräu (Michael Zobl, Attnang-Puchheim, 1/1/3).

Die Weißbierkaiser sind in Oberösterreich zu Hause. Bei den kommerziellen Brauern sorgten die Brauerei Kaltenböck und die Brauerei Ried (Plätze zwei und drei) für einen Dreifachsieg, bei den Hobbybrauern fanden die Weizenbiere aus dem Kremstal-Bräu mit Platz eins und zwei bei den Juroren den größten Zuspruch.

Die Ergebnisse in den 14 bewerteten Kategorien:

Presseberichte

Foto 1: Alle oberösterreichischen Braustaatsmeister 2016. Von links: Beer Tree Brewery, Leha Bräu, Jörg’s Brauerei, Siedler-Bräu, Kremstal-Bräu, Braucommune Unfug und Brauerei Kaltenböck.

Foto 2: Österreichs beste Weißbierbrauer. Josef Niklas (Brauerei Ried, links), Herwig Kaltenböck (Brauerei Kaltenböck) und Karlheinz Meidinger (Kremstal-Bräu).

Bierbrau-Staatsmeisterschaft 2015

Wieder drei Medaillen für das Kremstal-Bräu

424 Biere in dreizehn Wertungsklassen sind bei der 12. Brau-Staatsmeisterschaft in der Ottakringer Brauerei von Österreichs Berufs- und Hobbybrauern eingereicht und von international besetzten Juroren-Teams beurteilt worden.
Wie im Jahr 2014 konnte das Kremstal-Bräu auch heuer drei Medaillen gewinnen. Bei den Märzenbieren landete das „Kiliani-Hell“ des Hobbybrauers Karlheinz Meidinger mit nur zwei Punkten Rückstand auf Platz zwei. In der Wertung Untergärige Bockbiere holte der Kremsmünsterer mit dem Doppelbock „Ultrator“ Platz drei und in seiner Spezialdisziplin, der Kategorie Weizenbiere, Roggenbiere und Weizenböcke, gewann der Diplom-Biersommelier mit seinem „Kloster-Hefeweizen“ die Bronzemedaille. Die „Ur-Weiße“ verfehlte mit Rang vier unter 24 Weizenbieren nur knapp das Podest.
Die Biersorten „Kiliani-Hell“, „Kloster-Hefeweizen“, „Ur-Weisse“ und das Kreativbier „Zirbenzauber“ sind zudem mit dem Qualitätssiegel der BierIG ausgezeichnet worden.

20 der 39 vergebenen Medaillen gingen an Brauer aus Oberösterreich.
Alle Ergebnisse auf www.bierig.org

Kremstal-Bräu bei FC-Sternwarte-Jubiläum

Mit einem Kleinfeld-Fußballturnier und einem „Promi-Match“ gegen Vertreter aus Politik und Wirtschaft feierte der FC Sternwarte Kremsmünster einen runden Geburtstag. Präsident Gerhard Strasser konnte im malerischen Park vor der Sternwarte neben Abt Ambros Ebhart und Bürgermeister Gerhard Obernberger zahlreiche Ehrengäste und ehemalige Spieler und Wegbegleiter begrüßen. Zum kulinarischen Gelingen durften zwei heimische Bierhersteller beitragen. Das Sandberg-Bräu bereicherte das Fest mit seinem Staatsmeister-Märzen und das Kremstal-Bräu (Weißbier-Staatsmeister 2013) spendierte aus Anlass des 50-jährigen Bestehens der Hobbysportgemeinschaft 50 Liter Amarillo-Weizen.

„Bierfie“

das dritte Matura-Bier

Nach vier Jahren Pause haben die beiden Maturaklassen 2015 des Stiftsgymnasiums Kremsmünster in der Fachhochschule Oberösterreich in Wels für das Valet, den feierlichen Abschied, wieder selbst Bier gebraut. Unter der Leitung von DI Robert Burgholzer und Mag. Karlheinz Meidinger ist auf vier Kleinbrauanlagen die „Bierfie“-Maturaweisse, ein fruchtig-rezentes Amarillo-Weizenbier, entstanden. Die Bilder zeigen die Abiturienten beim Brauen und beim ausgelassenen Feiern nach der bestandenen Reifeprüfung.

Gaumenexplosionen in Kremsmünster

Biergartenwetter und der Kirchenplatz von St. Stephan in Kirchberg bildeten die optimalen Voraussetzungen für ein Bierfest der besonderen Art mit Vergleich und Verkostung traditioneller, gewohnter Biersorten und neuer, spannender Bierkreationen. Das vom Katholischen Bildungswerk Kremsmünster veranstaltete Sommerevent bot Wissenswertes rund ums Bier, präsentiert von den beiden Braustaatsmeistern Diplom-Biersommelier Karlheinz Meidinger und Martin Bergmair, umrahmt von Gedichten, vorgetragen von Robert Schiffermüller, und Musik (Gudrun Schiffermüller und Freunde). Neben den zum Essen gereichten lokalen Besonderheiten, dem vollmundigen Sandberg Dunkel und dem erfrischenden Hefe-Weizen aus dem Kremstal-Bräu (Staatsmeister-Weißbier 2013), bekamen die Besucher Kostproben von Kreativbieren (Riesling Style, Chocolate Porter) und Starkbieren, wie den RadlBock (Kremstal-Bräu) und das mit 14 Prozent Alkohol stärkste Bier Österreichs, den Samichlaus (Brauerei Schloss Eggenberg). Stellvertretend für die mittlerweile auch hierzulande vermehrt gebrauten Craft-Biere wurden ein hopfeninterpretierter Weizen-Doppelbock, ein Pale Ale und – als wahre „Hopfenbombe“ – ein IPA (India Pale Ale) vorgestellt. Mit dem Staatsmeister-Märzenbier 2012, dem Sandberg Gold, fand die Veranstaltung ihren krönenden Abschluss.

 

Kiliani-Hell und Valentinus-Weisse

- die Biere zur Geburt der Enkelkinder

Aus Freude über die Geburt unserer ersten Enkelkinder habe ich noch vor Weihnachten zwei Biere hergestellt, um zu den Feiertagen die potentiellen künftigen (Haus-)Brauer im Familienkreis standesgemäß hoch leben zu lassen. Zu Ehren des am 10. November in Garmisch geborenen KILIAN Jakob ist die Biersorte Bayrisch hell „Kiliani-Hell“ genannt worden. Für den am 8. Dezember in Wien zur Welt gekommenen VALENTIN Felix wurde ein helles Hefeweizen mit der Markenbezeichnung „Valentinus-Weisse“ gebraut. Gott gebe Glück und Segen drein!

Bierbrau-Staatsmeisterschaft 2014

Weitere Medaillen für das Kremstal-Bräu

Die Qualität von 358 Bieren aus 101 Brauereien ist in zehn Wertungsklassen am 25. und 26. Oktober 2014 bei der 11. Staatsmeisterschaft der Haus- und Kleinbrauer in Ried im Innkreis von einer Fachjury beurteilt worden.
Nach Platz eins und zwei im Vorjahr konnte das Kremstal-Bräu auch heuer drei Medaillen gewinnen. In der Wertung Untergärige Bockbiere landete Karlheinz Meidinger mit seinen Sorten „Hopfen-Bock“ und „Kloster-Bock“ auf den Plätzen zwei und drei.
In der Kategorie Weizen- und Roggenbiere gewann der Diplom-Biersommelier mit seinem „Amarillo-Weizen“ Bronze. Die „Kremstal-Weiße“ und die Sorte „Traum der Karibik“ (Kategorie Stouts und Porter) landeten jeweils auf Platz fünf. Der „Hopfen-Bock“, das „Amarillo-Weizen“ und die „Kremstal-Weiße“ sowie der „Traum der Karibik“ sind zudem mit dem BierIG-Qualitätssiegel ausgezeichnet worden.

 Medienberichte

WM-Weisse

Fruchtaromatisches Hefe-Weißbier

WM-Weisse

Dieses Hefe-Weißbier, das als Sondersud für den Zeitraum der Fußball-Weltmeisterschaft 2014 kreiert und gebraut worden ist, verfügt über eine Stammwürze von 12,9° Plato bei 5,6% vol. Alkohol. Weizenmalz und dreierlei Gerstenmalze, Flavour-Hopfen und obergärige Reinzuchthefe aus Bayern verleihen der bernsteinfarbigen Erfrischung Zitrus- und Bananen-Aroma in Geruch und Geschmack.

Bierbrau-Staatsmeistertitel 2013

für das KREMSTAL-BRÄU

Das Kremstal-Bräu braut derzeit das beste Weißbier aller österreichischen Haus- und Kleinbrauer 1. Mit dem Weizenbier Champions-League-Final-Weisse gewann Hobbybrauer Mag. Karlheinz Meidinger bei der 10. Staatsmeisterschaft der Haus- und Kleinbrauer in St. Peter am Hart unter 34 eingereichten Bieren in der Kategorie „Deutsche Weizen- und Roggenbiere“ die Goldmedaille. Sein Sweet Stout landete in der Kategorie „Stouts & Porters“ auf Platz zwei.

 

Mit der von den „Bierprofessoren“ Dr. Alexander Jäger und DI Robert Burgholzer in Zusammenarbeit mit dem niederbayrischen Hausgerätehersteller Bielmeier entwickelten Kleinbrauanlage gelang unter Verwendung einer Weizenbier-Braumischung „von der Stange“  schon ein Jahr nach dem Sammeln der ersten Erfahrungen der große Wurf. Zuvor hatte die im Keller gebraute Hefe-Weisse schon bei einer Blindverkostung durch 16 Probanden im direkten Vergleich ein allen bekanntes deutsches Hefeweißbier und eine österreichische Top-Marke in die Schranken weisen können.

 Medienberichte

Notes:

  1. (1) Im Kremstal-Bräu wird jährlich eine Gesamtmenge von weniger als zwei Hektoliter (= 200 Liter) Bier für den Eigenbedarf hergestellt. Die Brauerei fällt damit in die Kategorie der Hausbrauer und ist von der Biersteuer befreit.
    Zum Vergleich: Kleinbrauer sind kommerzielle Brauer mit einer Ausschlagwürze bis 50 Hektoliter (= 5.000 Liter) pro Sud. Die Biersteuer für ein 12grädiges Märzenbier beträgt 24 Euro pro Hektoliter (= 2,00 Euro pro Grad Plato Stammwürze), für Spezialbiere, Bockbiere und Doppelbockbiere entsprechend mehr.